Es geht nach Italien

Der Urlaub im Herbst 2020 führte und nach Italien. Es lagen 4 Wochen Urlaub vor uns.

Zunächst fuhren wir nach Riccione zum dortigen Camping Adria. Die Strecke fuhren wir an einem Tag.
Wir bekamen eine schöne Parzelle, auf der wir uns einrichteten. Das Parken des Anhänger war dank dem neuen Moover kein Problem mehr.

Die Gegend um Riccione erkundeten wir mit unseren neu erworbenen Zweirädern, die uns gemeinsam im Anhänger begleiteten. So führte uns der Weg u.a. nach Tavullia in die Heimat des Valentino Rossi.
Wir speisten in der Pizzeria, genossen Cappuccino mit '46'-Schokodekor und schauten in den Fanshop.
Auch dem Land San Marino statteten wir einen Besuch ab. Das Parken mit Zweirädern stellt in Italien kein Problem dar. So konnten wir in San Marino weit oben in der Nähe der Altstadt parken und besichtigten das schöne Städtchen.
Es war MotoGP Wochenende und wir waren live dabei. Beim Einlass wurden strenge Coronakontrollen durchgeführt. Auf den Tribünen war nur jeder zweite Sitzplatz montiert und man musste auf seinem Platz sitzenbleiben - ansonsten kam sofort das Sicherheitspersonal.
Es war ein tolles Erlebnis, ein MotoGP-Wochenende und die Rennen live zu erleben.
Auch besuchten wir die Nachbarorte Rimini und Cattolica. Naja, und ein bisschen im warmen Meer haben wir auch geplanscht. Der Strand ist nur durch die Straße vom Campingplatz getrennt.
Nach 10 Tagen verließen wir den Campingplatz und machten uns auf den Weg in den Norden.

Venetien war unser Ziel. Der Campingplatz Camping Village Cavallino im gleichnamigen Ort Cavalliono war unser Ziel. 
Wir bekamen einen schönen großen Platz zugewiesen und richteten uns ein.
Hier begann der Strand direkt hinter dem Zaun des Campingplatz uns lud die ersten Tage noch zum Baden ein.
Die Gegend, u.a. die Salzwiesen, erkundeten wir wieder mit unseren Zweirädern.
Da wir noch nie in Venedig waren und schon mal in der Gegend uns aufhielten wollten wir dort hin. Mit den Zweirädern nach Punto Sabbioni und diese dort auf dem Motorradparkplatz geparkt. Und los ging es mit dem Linienboot nach Venedig. 
Wir erkundeten Venedig und machten uns nach einigen Stunden wieder auf den Rückweg mit einem Linienboot. 
Es konnte auch stürmisch werden in Italien. Wir erlebten einen Sturm, der feinen Sand vom Strand auf den Campingplatz blies. Die Wohnmobile/-wagen, die in erster Reihe direkt am Zaun standen, bekamen eine leichte 'Sandstrahlung'.
Auch die schöne Zeit am Campingplatz Camping Village Cavallino ging vorüber und wir machten uns auf den Heimweg. Unterwegs hatten wir fast durchgehend Regen, kamen aber gut und gesund nach Hause.